Wer hat Angst vor Social Media?


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Vor Unbekanntem haben wir Angst. Das scheint einer unserer animalischen Ur-Überlebensinstinkte zu sein. Als wir noch in Höhlen hausten und gemeinsam das Wild weideten klingt es auch logisch, vor der ersten Coca-Cola-Flasche die Flucht zu ergreifen. Dann kam der aufrechte Gang, die Aufklärung (zumindest teilweise), Hello Kitty (und für die Jungs Flash Gordan) und der Erfindung des Lichts folgten Waschmaschinen, Dieselmotoren, Trockeneis und das Internet (nicht unbedingt in dieser Reihenfolge).

Alles in allem lange genug Zeit, um die Angst vor dem Unbekannten abzulegen – rational gesprochen. Warum also, so fragen wir uns, haben trotzdem noch so viele Marketing-Menschen Angst, etwas Neues auszuprobieren? Vor allem, wenn es keiner hohen Investitionen bedarf und genügend positive Beispiele den Erfolg demonstrieren.

Neues Marketing … man ahnt, es geht um Social Media. Vielleicht ist die Angst, seine Marke oder seine Produkte der Kritik einer breiten Öffentlichkeit zu öffnen, zunächst gar nicht so unbegründet. Schließlich fürchtet man sich vor negativer Publicity. Das zentrale Element hier jedoch ist – egal wer es anstößt – die Menschen werden sowieso reden (sich mitzuteilen ist eben auch ein Ur-Überlebensinstinkt). Über Marken, Produkte, Dienstleistungen, andere Menschen, Werber, Chefs, Arbeitnehmer … . Demnach kann man genauso gut selbst den Anstoß geben – und zwar in eine Richtung, die man selbst bestimmt.

Jim Peterson, Top Manager bei The Concrete Network weiß aus eigener Erfahrung, dass richtiges Content-Marketing direkt auf die Conversion Rate einzahlt. Mit zwei an seine Konsumenten gerichtete Blog-Beiträgen pro Woche, Fotogalerien und kostenlosen online Katalogen hat Jim Peterson sowohl Seitenaufrufe als auch Verweildauer auf dem Internetportal fast verdoppelt. Nun gilt er als Experte auf seinem Gebiet. Und das spiegelt sich natürlich auch im Verkauf. Dass es sich bei The Concrete Network um ein Portal handelt, auf dem Informationen über Betonprodukte und Dienstleistungen rund um den Beton-Hausgebrauch angeboten werden, zeigt zudem, dass ALLE Themen von Interesse sind.

Wenn man also mit online Content Beton verkaufen kann, dann ist nichts mehr unmöglich im Internet. „Unternehmen werden mit der Originalität ihres Contents leben oder sterben“ so Jim Peterson. „Wenn Sie wirklich nützlichen Content für Ihre Kunden erstellen, werden Sie sich ein strahlendes Image erarbeiten – und den Markt für neue Geschäfte vorbereiten.“
Recht hat er und man kann es nicht oft genug sagen: Der Content steuert das Handeln! Also reden Sie über sich, bevor es andere tun.

Category: Online Marketing, Soziales Netzwerk

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2 Responses

  1. Mitch says:

    lol – flash gordan :) sehr gut!

  2. [...] This post was Twitted by corporatequelle [...]

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